Solitärring
Der Ring, vor dem ein Vorsteckring am häufigsten sitzt.
Ein Vorsteckring ist ein schmaler Ring, der vor einem anderen Ring sitzt – meist vor einem Solitär oder Ehering. Viele sind leicht geschwungen, damit sich die Schiene an die Fassung des Hauptrings anlegt und kein Spalt bleibt. Bei PREMIUM Goldschmuck finden Sie PreLoved Vorsteckringe unter den Goldringen in 585 und 750; Steinart, Breite und Ringgröße stehen bei jedem Ring.
Vorsteckringe bei PREMIUM Goldschmuck
Der Ring, vor dem ein Vorsteckring am häufigsten sitzt.
Ein Halbmemoire ist der Klassiker unter den Vorsteckringen.
Ganz ohne Steine – die ruhigste Art zu kombinieren.
Auf die Höhe achten. Ein Vorsteckring soll unter der Fassung des Hauptrings durchlaufen oder bündig anschließen – steht er höher, entsteht ein sichtbarer Spalt und die Ringe reiben stärker aneinander.
Bündig anschließen oder unter der Fassung durchlaufen.
Flache Schienen liegen an, gewölbte berühren sich nur an einer Kante.
Gleiche Farbe wirkt wie ein Ring, gemischte betonen die Kombination.
Am einfachsten wirkt ein auffälliger Hauptring mit einem zurückhaltenden Vorsteckring – zwei dominante Ringe nebeneinander heben sich gegenseitig auf. Ein gerader schmaler Ring lässt sich ebenso kombinieren, steht aber sichtbar ab, wenn der Hauptring hoch gefasst ist.
Kleine Diamanten in einer Reihe – die häufigste Besetzung.
Flächig gefasst und flach – liegt eng am Nachbarring.
Setzt neben einem schlichten Hauptring einen Akzent.
Wer dauerhaft stapelt, wählt am besten zwei Ringe mit ähnlichem Aufbau: Ein harter Stein kann die Schiene des Nachbarrings mit den Jahren anschleifen, weiche Steine wie Opal oder Koralle stehen in einer Kombination unter Druck. Hintergründe unter Gold & Edelsteine.
Vorsteckringe gibt es in 585 (14 Karat) und 750 (18 Karat), in Gelbgold, Weißgold – mit Silber oder Palladium legiert und rhodiniert –, Bicolor und Tricolor. Kombinieren Sie möglichst gleiche Feingehalte, damit sich beide Ringe gleich schnell abnutzen. Mehr im Ratgeber Goldarten & Karat.
Ein offizielles Echtheitszertifikat für Goldschmuck gibt es nicht. Maßgeblich ist die Punze innen in der Ringschiene – bei schmalen Ringen entsprechend klein und bei getragenen Stücken mitunter abgenutzt; mehr dazu unter echtes Gold erkennen. Deshalb wird jeder Vorsteckring bei uns fachmännisch geprüft, gereinigt und wo nötig aufgearbeitet; besonders die Flanken, an denen die Reibung stattfindet, werden kontrolliert. Vorhandenes Gold erneut zu tragen ist nachhaltig; auf Wunsch zahlen Sie in Raten.
Ein schmaler Ring, der vor einem anderen getragen wird, meist vor einem Solitär oder Ehering. Viele sind leicht geschwungen, damit sie ohne Spalt an der Fassung des Hauptrings anliegen.
Klassisch zur Hochzeit oder zu einem Jahrestag, als Ergänzung zum Verlobungs- oder Ehering. Er schützt den Hauptring zugleich vor dem Verrutschen. Viele tragen ihn auch einfach als Teil eines Ring-Stacks.
So nennt man das Kombinieren mehrerer Ringe an einem Finger. Feste Regeln gibt es nicht; entscheidend sind Höhe, Profil und Farbe der Ringe zueinander.
Mit der Zeit ja. Gold ist vergleichsweise weich, und ein harter Stein wie ein Diamant kann die Schiene des Nachbarrings anschleifen. Zwei Ringe mit ähnlichem Aufbau und gleichem Feingehalt vertragen sich am besten.
Ja, er wird in derselben Größe gewählt wie der Ring, neben dem er sitzt. Zwei Ringe zusammen fühlen sich allerdings etwas enger an als einer allein – am besten abends messen.
Ja, das ist heute verbreitet. Gleiche Farben wirken wie ein Ring, gemischte betonen die Kombination. Ein Bicolor-Ring vermittelt gut zwischen Gelb- und Weißgold.
Ja, innen in der Goldschiene, sofern sie breit genug ist. Einfache Gravuren in Gold wie Initialen oder ein Datum sind kostenlos; aufwendige Motive fertigen wir per Laser gegen Aufpreis. Steine werden nicht graviert.