Ankerkette
Dieselben Glieder als Halskette – ideal als Set.
Ein Ankerarmband besteht aus gleichmäßigen, ovalen Gliedern, die jeweils um 90 Grad gedreht ineinandergreifen – wie bei der Ankerkette eines Schiffs. Der Name beschreibt also die Gliederform, nicht einen Anker-Anhänger. Diese ruhige, stabile Struktur macht das Goldarmband zum Alltagsklassiker. Bei PREMIUM Goldschmuck finden Sie PreLoved Ankerarmbänder in 585 und 750 Gold, von fein bis kräftig.
Ankerarmbänder bei PREMIUM Goldschmuck
Dieselben Glieder als Halskette – ideal als Set.
Runde statt ovale Glieder – noch zurückhaltender.
Kurze und lange Glieder im Wechsel – rhythmischer.
Ideal für jeden Tag. Weil die Ankerglieder gleichmäßig und flexibel ineinandergreifen, liegt das Armband ruhig am Handgelenk und passt gut neben eine Uhr. Ob massiv oder hohl, erkennen Sie am Gewicht, das bei jedem Armband steht.
Typisch sind ovale, gleich große Glieder, die abwechselnd quer und längs ineinandergreifen. Dadurch ist das Armband beweglich, stabil und klar gezeichnet. Feine Ankerarmbänder wirken dezent und lassen sich gut kombinieren, kräftige Modelle betonen die Struktur und sind bei Herren beliebt.
Feinere Breiten – dezent am Handgelenk.
Breitere, robuste Modelle mit Präsenz.
Ankerglieder mit Plättchen, z. B. für einen Namen.
58,5 % Feingold: härter und kratzfester, alltagstauglich und günstiger.
75 % Feingold: wärmerer, satterer Goldton, etwas weicher.
Gold für Schmuck ist immer eine Legierung, etwa mit Silber und Kupfer; so entsteht Gelbgold, mit mehr Kupfer Roségold. Weißgold ist eine Legierung aus Gold und Silber mit leicht champagnerfarbenem Ton, die eine Rhodium- oder Palladiumschicht intensiv weiß macht. Reines 24 Karat Gold (999) ist für ein Armband zu weich – mehr im Ratgeber Goldarten & Karat.
Ein offizielles Echtheitszertifikat für Goldschmuck gibt es nicht. Maßgeblich ist die Punze mit dem Feingehalt, etwa 585 oder 750; bei getragenem Schmuck kann sie abgenutzt sein – mehr dazu unter echtes Gold erkennen. Deshalb wird jedes Ankerarmband bei uns fachmännisch geprüft, gereinigt und wo nötig aufgearbeitet, Glieder und Verschluss inklusive. Vorhandenes Gold erneut zu tragen ist nachhaltig; auf Wunsch zahlen Sie in Raten.
Ein Ankerarmband ist ein Goldarmband aus gleichmäßigen, ovalen Gliedern, die jeweils um 90 Grad gedreht ineinandergreifen. Die Struktur ist ruhig, flexibel und stabil, deshalb gilt das Ankerarmband als besonders alltagstauglicher Klassiker für Damen und Herren.
Der Name stammt aus der Seefahrt: Die Gliederung entspricht der Ankerkette, an der auf Schiffen der Anker hängt. Gemeint ist also die Form der Glieder, nicht ein Anker als Motiv.
Nein, in der Regel nicht. Ankerarmband bezeichnet die Gliederform. Ein Armband mit einem Anker als Symbol oder Anhänger ist etwas anderes; solche Stücke sind bei uns nur vereinzelt und dann beim jeweiligen Produkt beschrieben.
Beim Ankerarmband sind alle Glieder oval und gleich groß. Beim Erbsarmband sind sie rund, beim Figaroarmband wechseln kurze und lange Glieder ab. Der Unterschied ist vor allem optisch: Anker wirkt klar und ruhig, Figaro rhythmischer.
Beides kommt vor. Massive Armbänder bestehen durchgehend aus Gold und sind schwerer und robuster. Hohle Armbänder sind leichter und günstiger, aber empfindlicher gegen Druck. Am Gewicht erkennen Sie den Unterschied: Es steht bei jedem Armband.
585 (14 Karat) enthält 58,5 % Feingold und ist härter und kratzfester, ideal für ein Armband, das täglich getragen wird. 750 (18 Karat) enthält 75 % Feingold und hat einen wärmeren Goldton. Den Rest bilden Legierungsmetalle wie Silber und Kupfer; Weißgold – Gold mit Silber legiert – erhält zusätzlich eine Rhodium- oder Palladiumschicht für das intensive Weiß.
Messen Sie Ihr Handgelenk und rechnen Sie 1 bis 2 cm hinzu. Damen tragen meist 17 bis 19 cm, Herren 19 bis 22 cm. Die genaue Länge steht bei jedem Armband.