Lapislazuliring aus Gold – PreLoved & echt
Ein Lapislazuliring verbindet das tiefe Ultramarinblau des Lapislazuli mit echtem Gold. Charakteristisch sind die goldfarbenen Sprenkel – das ist übrigens Pyrit (Eisensulfid), kein Gold. Bei PREMIUM Goldschmuck sind alle Lapislazuliringe PreLoved: geprüft, aufgearbeitet und in 585 oder 750 punziert. Weitere Goldringe gibt es in der Übersicht – hier finden Sie sachliche Fakten ohne Heilstein-Versprechen.
Darauf können Sie sich verlassen
- Echtes Gold, punziert 585 oder 750 – kein „vergoldet“
- PreLoved: geprüfte, aufgearbeitete Einzelstücke
- Echter Lapislazuli, konkrete Angaben pro Produkt
- Ehrlich zum Stein: opak, relativ weich (Mohshärte 5–5,5) und oft gewachst
Lapislazuliring nach Stil & Goldfarbe wählen
Solitär-Lapislazuliring
Ein einzelner Lapislazuli im Zentrum – ruhige Fassung für das tiefe Blau.
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Lapislazuli in Gold: Gestein, Farbe & Pyrit
Lapislazuli ist streng genommen kein einzelnes Mineral, sondern ein Gestein aus mehreren Bestandteilen. Sachliche Fakten für die Auswahl:
- Zusammensetzung: Hauptträger der Farbe ist Lasurit. Dazu kommen weiße Calcit-Adern und goldfarbene Pyrit-Sprenkel – Pyrit ist Eisensulfid, nicht Gold.
- Farbe: Tiefes, opakes Ultramarinblau, oft mit hellen Adern und goldenen Punkten. Gleichmäßig sattes Blau gilt als besonders gefragt.
- Härte: Mohshärte 5–5,5 – relativ weich. Ein Lapislazuliring wird daher besser vor harten Stößen und Kratzern geschützt.
- Behandlung: Lapislazuli wird häufig gewachst oder leicht gefestigt, teils gefärbt. Das ist branchenüblich; die genaue Angabe steht beim Produkt.
- Geburtsstein: Lapislazuli wird traditionell dem Dezember zugeordnet, hat aber keine feste Geburtsmonats-Zuordnung.
Vom Stein zum Pigment: Ultramarin
Ein Detail aus der Kunstgeschichte: Fein gemahlener Lapislazuli lieferte früher das Pigment Ultramarin – das leuchtende Blau alter Gemälde. Es war lange sehr aufwendig herzustellen und wurde entsprechend sparsam eingesetzt. Heute wird Ultramarin synthetisch produziert; der Stein selbst bleibt vor allem als Schmuck- und Ziermaterial beliebt.
14 oder 18 Karat – und warum kein 24 Karat
585 · 14 Karat
58,5 % Goldanteil, etwas härter – eine robuste, alltagstaugliche Fassung.
585er Ringe →750 · 18 Karat
75 % Goldanteil, wärmerer Goldton – hochkarätig und dennoch gut tragbar.
750er Ringe →Kein 24 & 22 Karat
24k und 22k sind zu weich zum Tragen. Die Hintergründe im Karat-Ratgeber.
Karat-Ratgeber →Goldfarbe, Ringgröße & Pflege
Neben Gelbgold setzt kühles Weißgold das tiefe Blau klarer in Szene. Bei einem Ring zählt nicht „massiv oder hohl“, sondern die richtige Größe und ein sauberer Sitz; die verfügbare Größe steht bei jedem Einzelstück. So messen Sie zuverlässig nach: Ringgröße messen. Wegen der geringeren Härte ist etwas Vorsicht sinnvoll: lauwarmes, mild seifiges Wasser und ein weiches Tuch; kein Ultraschall, keine aggressiven Reiniger und keine lange Nässe. Mehr in der Schmuckpflege.
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Neugierig auf andere goldene Ringe mit echten Steinen? Von der Edelstein-Ring-Übersicht bis zu einzelnen Steinen ist die Auswahl groß.
Häufige Fragen zu Lapislazuliringen
Sind die goldenen Sprenkel im Lapislazuli echtes Gold?
Nein. Die goldfarbenen Punkte sind Pyrit (Eisensulfid), ein natürlicher Bestandteil des Gesteins, kein Gold.
Ist Lapislazuli ein einzelner Edelstein?
Nicht ganz. Lapislazuli ist ein Gestein: Hauptträger der Farbe ist Lasurit, dazu kommen Calcit-Adern und Pyrit-Sprenkel.
Wie hart ist Lapislazuli?
Lapislazuli hat Mohshärte 5 bis 5,5 und ist damit relativ weich. Harte Stöße und Kratzer sollte man vermeiden.
Ist Lapislazuli behandelt?
Häufig ja: Lapislazuli wird oft gewachst oder leicht gefestigt, teils gefärbt. Das ist branchenüblich; die Angabe steht beim Produkt.
Was hat Lapislazuli mit Ultramarin zu tun?
Fein gemahlener Lapislazuli lieferte früher das Pigment Ultramarin, das leuchtende Blau alter Gemälde. Heute wird Ultramarin synthetisch hergestellt.
Wie pflege ich einen Lapislazuliring?
Mit lauwarmem, mild seifigem Wasser und einem weichen Tuch. Kein Ultraschall, keine aggressiven Reiniger und keine lange Nässe.