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Ringgröße messen

Auf einen Blick: Die deutsche Ringgröße ist der Innenumfang in Millimetern. 54 mm Umfang bedeuten Größe 54. Messen Sie den Fingerumfang mit einem Papierstreifen — oder den Innendurchmesser eines gut sitzenden Rings und rechnen Sie um: Durchmesser × 3,14 = Größe. 17 mm Durchmesser sind Größe 54, nicht Größe 17. Messen Sie abends bei Zimmertemperatur und prüfen Sie, ob der Ring über den Knöchel passt. Und falls die Größe doch nicht stimmt: Wir ändern sie kostenlos in unserer eigenen Werkstatt.

Was die deutsche Ringgröße bedeutet

Im deutschsprachigen Raum entspricht die Ringgröße dem Innenumfang des Rings in Millimetern. Größe 52 bedeutet: innen 52 mm Umfang. Dasselbe System gilt in Österreich, der Schweiz und weiten Teilen Europas.

Hier entstehen die meisten Fehlbestellungen. Wer den Innendurchmesser eines vorhandenen Rings misst, erhält einen Wert zwischen 14 und 22 mm — und hält das für die Größe.

Umrechnung:
Innendurchmesser × 3,14 = Ringgröße
Beispiel: 17,2 mm × 3,14 = 54
Umgekehrt: Ringgröße ÷ 3,14 = Innendurchmesser

Umrechnungstabelle in Millimetern

Suchen Sie Ihren gemessenen Wert in einer der beiden Spalten — die Zeile gehört zusammen.

Deutsche und europäische Ringgrößen mit dem zugehörigen Innendurchmesser.
Größe Innenumfang Durchmesser
44 44 mm 14,0 mm
46 46 mm 14,6 mm
48 48 mm 15,3 mm
50 50 mm 15,9 mm
52 52 mm 16,6 mm
54 54 mm 17,2 mm
56 56 mm 17,8 mm
58 58 mm 18,5 mm
60 60 mm 19,1 mm
62 62 mm 19,7 mm
64 64 mm 20,4 mm
66 66 mm 21,0 mm
68 68 mm 21,6 mm
70 70 mm 22,3 mm

Zur Orientierung: Bei Damen liegen die häufigsten Größen zwischen 52 und 56, bei Herren zwischen 60 und 66. Erfahrungswerte — messen bleibt genauer als schätzen. Wer schon weiß, welche Legierung es werden soll, findet die Auswahl unter Damenringen und Herrenringen.

Internationale Größen

Haben Sie einen Ring aus dem Ausland geerbt oder gekauft, hilft diese Übersicht bei der Einordnung.

Näherungswerte: In den USA und Großbritannien gelten andere Abstufungen, eine exakte Entsprechung gibt es nicht immer.
DE / EU USA ca. UK ca. Durchmesser
48 I 15,3 mm
52 6 16,6 mm
54 N 17,2 mm
56 P 17,8 mm
60 9 S 19,1 mm
62 19,7 mm
66 11¼ 21,0 mm
70 12¾ 22,3 mm

Ringgröße messen — Schritt für Schritt

Zwei zuverlässige Wege. Besitzen Sie einen gut sitzenden Ring, nehmen Sie Methode B — sie ist genauer, weil Sie ein fertiges Schmuckstück ausmessen statt eines lebenden Fingers.

Methode A — Fingerumfang mit Papierstreifen

  1. Streifen vorbereiten

    Schneiden Sie einen etwa 1 cm breiten Papierstreifen zu. Kein Faden, kein Gummiband: Beides dehnt sich und verfälscht das Ergebnis.

  2. Um den Finger legen

    Legen Sie ihn an der Stelle um den Finger, an der der Ring später sitzen soll. Eng anliegend, aber nicht einschneidend.

  3. Markieren und messen

    Markieren Sie die Überlappung, nehmen Sie den Streifen ab und lesen Sie die Länge bis zur Markierung in Millimetern ab.

  4. Zweimal wiederholen

    Messen Sie noch zwei weitere Male und nehmen Sie den mittleren Wert. Dieser Wert ist Ihre Ringgröße.

Methode B — vorhandenen Ring ausmessen

  1. Passenden Ring wählen

    Nehmen Sie einen Ring, der am richtigen Finger gut sitzt. Ein Ring vom Zeigefinger hilft nicht für den Ringfinger.

  2. Erst säubern

    Ein Belag auf der Innenseite verfälscht die Messung und verdeckt die Punzierung. Ein kurzes mildes Bad genügt — so reinigen Sie schonend.

  3. Innendurchmesser messen

    Legen Sie den Ring auf ein Lineal und messen Sie zwischen den Innenkanten. Ein Messschieber ist genauer, ein Lineal genügt.

  4. Umrechnen und prüfen

    Multiplizieren Sie den Durchmesser mit 3,14. Aus 16,6 mm werden 52, aus 19,1 mm werden 60. Weicht das Ergebnis stark von Methode A ab, messen Sie beide noch einmal nach.

Praxistipp: Wenn Sie ohnehin in die Ringschiene schauen — dort sitzt auch die Punzierung. Eine dreistellige Zahl wie 333, 585 oder 750 verrät den Feingehalt; was sie bedeutet, steht unter Goldarten und Karat, und ob der Stempel stimmt, klären Sie unter echtes Gold erkennen.

Die vier häufigsten Messfehler

Fehler 1 — Durchmesser mit Größe verwechseln. Mit Abstand der häufigste Fehler. 17 mm Innendurchmesser sind Größe 54, nicht Größe 17. Wer den Durchmesser direkt bestellt, liegt rund drei Größen daneben.

  • Fehler 2 — zur falschen Tageszeit messen. Finger sind morgens am schmalsten und schwellen im Tagesverlauf leicht an. Messen Sie am späten Nachmittag oder Abend; ein Ring, der dann passt, sitzt auch morgens gut.
  • Fehler 3 — bei Kälte oder direkt nach dem Sport messen. Kalte Finger sind messbar dünner, erhitzte deutlich dicker. Warten Sie, bis die Hände Zimmertemperatur haben.
  • Fehler 4 — den Knöchel vergessen. Der Ring muss über das Gelenk passen. Ist Ihr Knöchel kräftiger als der Fingeransatz, messen Sie beide Stellen und wählen einen Wert dazwischen, eher näher am Knöchelmaß.

Breite Ringe und andere Sonderfälle

Nicht jeder Ring braucht dieselbe Größe, selbst am selben Finger.

Breite Ringschienen

Ab etwa 6 mm Breite liegt mehr Material auf dem Finger und der Ring sitzt spürbar enger. Rechnen Sie eine halbe bis ganze Größe hinzu.

Kräftige Fingerknöchel

Passt der Ring über den Knöchel, dreht sich aber am Ansatz, ist er nicht zwangsläufig zu groß. Kleine Halterungen innen stabilisieren ihn.

Rechte und linke Hand

Die dominante Hand ist meist eine halbe Größe stärker. Messen Sie immer den Finger, an dem der Ring später getragen wird.

Ringe mit Steinen

Bei hohem Solitär oder schwerer Fassung dreht sich der Ring leichter nach unten. Hier lohnt eine Größe, die eher knapp sitzt — welche Fassung wie viel Halt gibt, steht unter Gold und Edelsteine.

Vorsteck- und Kombiringe

Zwei Ringe nebeneinander wirken wie ein breiter Ring. Messen Sie mit beiden gleichzeitig oder rechnen Sie eine halbe Größe hinzu.

Schwankende Fingerstärke

Wärme, Salz, Medikamente und Schwangerschaft verändern die Fingerstärke zeitweise. Wählen Sie dann die großzügigere Größe.

Ringe nach Form und Anlass

Die Bauart bestimmt mit, wie ein Ring sitzt — schmale Schienen tragen sich anders als breite Bandringe.

Geerbte und Vintage-Ringe

Bei älteren Ringen kommen zwei Dinge zusammen, die man beim Messen kennen sollte.

Alte Ringe fallen häufig kleiner aus. Ein großer Teil des Schmucks aus der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts liegt bei Größe 50 bis 54 — Hände waren im Durchschnitt schmaler, und viele Stücke wurden für sehr junge Trägerinnen gefertigt. Wer einen geerbten Ring anprobiert und ihn nicht über den Knöchel bekommt, hat deshalb nicht zwangsläufig „zu dicke Finger“, sondern schlicht einen Ring aus einer anderen Zeit.

Eine getragene Schiene misst anders. Nach Jahrzehnten am Finger ist die Unterseite dünner geworden. Der Innenumfang bleibt dabei fast gleich, das Tragegefühl ändert sich aber: Der Ring sitzt lockerer, weil er weniger Material hat. Fahren Sie mit dem Finger innen entlang — fühlen Sie eine deutliche Verjüngung, gehört der Ring in die Werkstatt, bevor Sie ihn regelmäßig tragen. Woran Sie das noch erkennen, steht unter Aufbewahrung und Kontrolle.

Beides ist kein Hindernis. Vintage-Ringe lassen sich in aller Regel auf Ihre Größe bringen, und genau darin liegt der Reiz von PreLoved Goldschmuck: Formen und Handarbeit, die heute so nicht mehr hergestellt werden, aber tragbar gemacht werden können.

Ringe mit Geschichte

Ältere Stücke, geprüft und aufgearbeitet — die Größe passen wir kostenlos an.

Ringgröße für ein Geschenk herausfinden

Soll der Ring eine Überraschung bleiben, hilft anprobieren nicht. Diese drei Wege funktionieren unbemerkt:

  • Einen vorhandenen Ring ausleihen. Nehmen Sie einen Ring, der sicher am richtigen Finger getragen wird, und messen Sie den Innendurchmesser nach Methode B. Ein bis zwei Stunden genügen.
  • Abdruck nehmen. Drücken Sie den Ring in ein Stück Seife oder Knete und messen Sie den Abdruck. Praktisch, wenn Sie den Ring nicht mitnehmen können.
  • Über die Hand schätzen. Vergleichen Sie die Hand mit einer, deren Größe Sie kennen. Die unsicherste Methode — aber auch kein Drama, denn die Anpassung ist bei uns kostenlos.

Bleiben Sie unsicher, wählen Sie im Zweifel die größere Variante: Ein zu weiter Ring lässt sich unkomplizierter verkleinern als ein zu enger vergrößern.

Kostenlose Größenanpassung

Passt der Ring nicht, ist das kein Grund für eine Rücksendung. Wir ändern die Größe kostenlos in unserer eigenen Werkstatt — melden Sie sich einfach, dann besprechen wir, welche Größe es werden soll.

Dabei wird die Ringschiene getrennt, Material eingesetzt oder entnommen und die Stelle anschließend so nachgearbeitet, dass sie unsichtbar bleibt. Bei glatten Ringen aus 585er oder 750er Gold ist das Routine.

Warum wir nicht bei jedem Ring einfach loslegen

Technisch lässt sich nahezu jeder Ring in der Weite ändern. Die Frage ist eine andere: Sieht das Stück danach noch so aus, wie es gedacht war? Das ist uns wichtiger als die reine Machbarkeit — deshalb schauen wir uns jeden Ring vorher an und sagen Ihnen ehrlich, was wir erwarten.

Genauer hinsehen müssen wir vor allem hier:

  • Memoire-Ringe sind rundum mit Steinen besetzt. Eine Änderung bedeutet, Steine zu entnehmen und den Besatz neu zu verteilen — machbar, aber das gleichmäßige Bild kann darunter leiden.
  • Durchgehende Gravuren und Muster laufen um die ganze Schiene. Wird sie getrennt, muss das Motiv an der Nahtstelle wieder anschließen; bei feinen Mustern bleibt oft ein sichtbarer Versatz.
  • Größere Sprünge über zwei Größen hinaus verändern die Proportionen. Die Schiene wird schmaler oder wirkt gegenüber dem Kopf des Rings plötzlich zu massiv.
  • Bicolor- und Tricolor-Ringe haben Lötstellen zwischen den Farben. Beim Erwärmen können sich Farbverläufe verschieben.
  • Sehr alte oder mehrfach reparierte Stücke zeigen manchmal frühere Nahtstellen, die bei erneuter Bearbeitung sichtbar werden.

In all diesen Fällen sagen wir Ihnen vorher, was möglich ist und wie das Ergebnis aussehen wird. Fällt die Einschätzung ungünstig aus, raten wir eher zu einem anderen Stück in der passenden Größe als zu einer Anpassung, mit der Sie später nicht zufrieden sind — das ist Teil unserer Arbeitsweise.

Fragen Sie am besten schon vor der Bestellung nach. Wie eine Bestellung abläuft, steht unter Bestellung und Ablauf; Ihr gesetzliches Rückgaberecht bleibt davon unberührt und ist unter Rückgabe und Widerruf beschrieben.

Ringe nach Feingehalt und Farbe

Weicheres 750er Gold lässt sich etwas leichter anpassen als hartes 333er.

Damit der Ring auch wirklich passt

Häufige Fragen zur Ringgröße

Wie messe ich meine Ringgröße zu Hause richtig?

Am zuverlässigsten mit einem schmalen Papierstreifen. Legen Sie ihn eng um die Stelle des Fingers, an der der Ring sitzen soll, markieren Sie die Überlappung, nehmen Sie ihn ab und messen Sie die Länge bis zur Markierung in Millimetern. Dieser Wert ist direkt Ihre deutsche Ringgröße — 54 mm Umfang bedeuten Größe 54. Verwenden Sie kein Garn und kein Gummiband, weil sich beides dehnt. Messen Sie dreimal und nehmen Sie den mittleren Wert. Besitzen Sie bereits einen gut passenden Ring, ist das Ausmessen des Innendurchmessers noch genauer; multiplizieren Sie diesen Wert anschließend mit 3,14.

Ist die Ringgröße der Durchmesser oder der Umfang?

Im deutschsprachigen Raum ist die Ringgröße der Innenumfang in Millimetern, nicht der Durchmesser. Das ist die häufigste Verwechslung überhaupt und führt regelmäßig zu Fehlbestellungen: Ein Ring mit 17 mm Innendurchmesser hat Größe 54, nicht Größe 17. Die Umrechnung ist einfach — Durchmesser multipliziert mit 3,14 ergibt den Umfang und damit die Größe. Umgekehrt teilen Sie die Größe durch 3,14, um den Durchmesser zu erhalten. Größe 60 entspricht demnach 19,1 mm Innendurchmesser. Beide Werte stehen nebeneinander in der Umrechnungstabelle auf dieser Seite.

Wann am Tag sollte ich messen?

Am späten Nachmittag oder abends, bei normaler Zimmertemperatur. Finger sind morgens am schmalsten und werden im Laufe des Tages etwas kräftiger — wer morgens misst, bestellt leicht zu klein und der Ring drückt am Abend. Vermeiden Sie außerdem das Messen direkt nach dem Sport, nach körperlicher Arbeit, bei sehr warmem Wetter oder mit ausgekühlten Händen: In allen vier Fällen weicht das Ergebnis spürbar ab. Ideal ist ein ruhiger Moment, in dem die Hände weder kalt noch erhitzt sind. Wiederholen Sie die Messung an zwei verschiedenen Tagen, wenn Sie ganz sichergehen möchten.

Welche Ringgröße ist die häufigste?

Bei Damen liegen die meisten Bestellungen zwischen Größe 52 und 56, bei Herren zwischen 60 und 66. Das sind allerdings reine Erfahrungswerte und kein Ersatz für eine Messung — die Streuung ist groß, und Faktoren wie Fingerlänge, Knöchelstärke und die Breite des gewünschten Rings verschieben das Ergebnis deutlich. Auch zwischen rechter und linker Hand liegt oft eine halbe Größe Unterschied, wobei die dominante Hand meist die kräftigere ist. Wer einen Ring verschenken möchte und wirklich raten muss, fährt mit diesen Durchschnittswerten am besten — die Anpassung übernehmen wir anschließend kostenlos.

Warum sind geerbte Ringe oft zu klein?

Weil sie aus einer anderen Zeit stammen. Ein großer Teil des Schmucks aus der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts liegt bei Größe 50 bis 54: Hände waren im Durchschnitt schmaler, und viele Stücke wurden für sehr junge Trägerinnen angefertigt. Wenn ein geerbter Ring nicht über den Knöchel geht, liegt das also meist am Ring und nicht an Ihnen. Hinzu kommt ein zweiter Punkt: Nach Jahrzehnten am Finger ist die Schiene an der Unterseite dünner geworden. Der Innenumfang bleibt zwar fast gleich, das Tragegefühl wird aber lockerer. Fühlen Sie innen eine deutliche Verjüngung, sollte der Ring vor regelmäßigem Tragen einmal angesehen werden.

Brauche ich bei einem breiten Ring eine andere Größe?

Ja. Ab etwa 6 mm Schienenbreite liegt deutlich mehr Material auf dem Finger, und der Ring fühlt sich enger an als ein schmaler Ring derselben Größe. Rechnen Sie deshalb eine halbe bis ganze Größe hinzu, bei sehr breiten Bandringen eher eine ganze. Dasselbe gilt, wenn Sie zwei Ringe nebeneinander tragen möchten, etwa einen Vorsteckring zum Ehering: Zusammen wirken sie wie ein breiter Ring. Messen Sie in diesem Fall am besten mit beiden Ringen gleichzeitig. Umgekehrt braucht ein sehr schmaler Ring von zwei Millimetern keine Zugabe.

Was kostet es, wenn die Größe angepasst werden muss?

Nichts. Wir ändern die Ringgröße kostenlos in unserer eigenen Werkstatt — es gibt keine Bearbeitungsgebühr und keinen Aufschlag für Material. Melden Sie sich einfach, dann besprechen wir die gewünschte Größe. Technisch lässt sich nahezu jeder Ring ändern; entscheidend ist für uns aber, ob das Stück danach noch stimmig aussieht. Bei Memoire-Ringen mit durchgehendem Steinbesatz, bei umlaufenden Gravuren, bei Bicolor-Ringen mit Lötstellen und bei Sprüngen über zwei Größen hinaus schauen wir deshalb genauer hin und sagen Ihnen vorher, welches Ergebnis Sie erwarten können. Fragen Sie am besten schon vor der Bestellung nach.

Was tun, wenn der Ring über den Knöchel passt, am Finger aber rutscht?

Das ist kein Grund für eine kleinere Größe, denn über den Knöchel muss der Ring ja gehen. In der Werkstatt lassen sich innen zwei kleine Stege oder eine Feder anbringen, die den Ring am Fingeransatz stabilisieren, ohne dass er beim Anziehen hakt. Diese Lösung ist von außen unsichtbar und jederzeit wieder zu entfernen. Alternativ hilft bei manchen Modellen ein zweiter, schmaler Ring darüber. Wählen Sie beim Messen in einem solchen Fall einen Wert zwischen Knöchel- und Fingermaß, tendenziell näher am Knöchel — lieber etwas zu weit als gar nicht über das Gelenk.

Fazit: Die deutsche Ringgröße ist der Innenumfang in Millimetern — 54 mm ergeben Größe 54. Messen Sie mit einem Papierstreifen am Abend bei Zimmertemperatur, oder rechnen Sie den Innendurchmesser eines passenden Rings mit 3,14 um. Denken Sie an den Knöchel, an die Breite des Rings und daran, dass beide Hände unterschiedlich sind. Und falls es doch nicht passt: Die Anpassung ist bei uns kostenlos — wir sagen Ihnen nur vorher, wie das Ergebnis aussehen wird.