Goldringe Damen
Feine und markante Ringe – viele mit Farbstein.
Ein Lapislazuli Ring verbindet das tiefe Ultramarinblau des Lapislazuli mit echtem Gold – oft durchzogen von feinen, golden schimmernden Sprenkeln. In unserer Kollektion Goldringe finden Sie PreLoved Lapislazuliringe in 585 und 750 Gold für Damen und Herren, meist mit Vintage-Charakter – Feingehalt, Steinmaß und Ringgröße stehen bei jedem Ring.
Lapislazuliringe bei PREMIUM Goldschmuck
Feine und markante Ringe – viele mit Farbstein.
Ebenfalls opak – in Himmelblau bis Blaugrün.
Transparentes, sehr hartes Blau – die funkelnde Alternative.
Gelbgold oder Weißgold? Gelbgold greift die goldenen Sprenkel im Stein auf und wirkt warm, Weißgold lässt das Blau kühler und klarer erscheinen. Messen Sie vorab die passende Größe mit der Anleitung Ringgröße messen.
Lapislazuli ist streng genommen kein einzelnes Mineral, sondern ein Gestein: Das tiefe Blau stammt vom Lasurit, dazu kommen helle Calcit-Adern und golden glänzende Sprenkel aus Pyrit – Eisensulfid, kein Gold. Schon im alten Ägypten war der Stein begehrt, und fein gemahlen lieferte er über Jahrhunderte das Pigment Ultramarin, das leuchtende Blau alter Gemälde. Mit einer Härte von 5 bis 5,5 auf der Mohs-Skala ist Lapislazuli weicher als die meisten Ringsteine und braucht etwas mehr Rücksicht.
Ruhiges Grün – außergewöhnlich zäh und bruchfest.
Tiefes Schwarz – klassisch und robust.
Farbsteine in älteren, verzierten Fassungen.
Opakes Ultramarinblau mit goldenen Sprenkeln, Härte 5–5,5 – samtig, lebendig gemustert und erschwinglich.
Transparentes, gleichmäßiges Blau, Härte 9 – funkelnd, sehr kratzfest und deutlich kostbarer.
Lapislazuli wirkt ruhig und charaktervoll, Saphir klar und brillant. Beim Goldgehalt wählen Sie zwischen 585 (14 Karat, härter und alltagstauglich) und 750 (18 Karat, mehr Feingold, wärmerer Ton). Für einen weicheren Stein wie Lapislazuli schützt eine 585 Fassung besonders zuverlässig.
Tipp: Je gleichmäßiger und satter das Blau und je feiner die Pyrit-Sprenkel, desto edler wirkt der Stein – vergleichen Sie die Produktfotos.
Jeder Lapislazuliring ist ein bereits getragenes Unikat, die meisten mit Vintage-Charakter. Bevor er in die Kollektion kommt, wird er fachmännisch geprüft: Feingehaltsstempel, Stein, Fassung und Ringschiene werden kontrolliert, der Ring wird schonend gereinigt und bei Bedarf aufgearbeitet. So bekommt ein klassischer Ring ein zweites Leben – zu einem Preis unter dem eines vergleichbaren neuen Rings.
Nein. Die golden glänzenden Punkte sind Pyrit, ein Eisensulfid und natürlicher Bestandteil des Gesteins. Sie sind ein typisches Echtheitsmerkmal des Lapislazuli.
Streng genommen ist Lapislazuli ein Gestein aus mehreren Mineralen: Lasurit für das Blau, Calcit für die hellen Adern und Pyrit für die goldenen Sprenkel. Im Schmuck wird er wie ein Edelstein verarbeitet.
Mit etwas Rücksicht ja. Lapislazuli hat eine Härte von 5 bis 5,5 und kann verkratzen. Bei Sport, Haus- und Gartenarbeit sollten Sie den Ring ablegen.
Häufig ja. Lapislazuli wird oft gewachst, um den Glanz zu vertiefen, und teils gefärbt, um das Blau gleichmäßiger wirken zu lassen. Das ist seit langem branchenüblich.
Fein gemahlener Lapislazuli war über Jahrhunderte die Quelle des Pigments Ultramarin, das leuchtende Blau alter Gemälde. Heute wird Ultramarin synthetisch hergestellt.
Es handelt sich um PreLoved, also bereits getragene Ringe – jeweils ein Unikat, meist im Vintage-Stil. Jeder Ring wird einzeln geprüft, schonend gereinigt und bei Bedarf fachgerecht aufgearbeitet, bevor er in die Kollektion kommt.