18 Karat · Feingehalt 750
75 % Feingold, warmer satter Ton und edle Ausstrahlung – im Farbton und Goldanteil am nächsten an 24 Karat.
Sie suchen eine 24 Karat Goldkette? Dann ist wichtig zu wissen: 24 Karat Gold (999) ist in der Praxis nicht für tragbare Ketten geeignet. Reines Gold ist ein sehr weiches Material, das sich bei täglichem Gebrauch schnell verformt. Erst durch Legierungsmetalle entsteht 18 Karat oder 14 Karat Gold – stabil genug, um sicher und lange getragen zu werden.
Wir führen bewusst keine 24 Karat Ketten
75 % Feingold, warmer satter Ton und edle Ausstrahlung – im Farbton und Goldanteil am nächsten an 24 Karat.
58,5 % Feingold: hart, kratzfest und ideal für den täglichen Gebrauch.
Tipp: Suchen Sie speziell für Herren oder Damen? Sehen Sie sich die Goldketten für Herren oder Goldketten für Damen an, oder alle Goldketten. Die Unterschiede der Feingehalte erklärt unser Ratgeber Goldarten & Karat.
24 Karat bedeutet reines Gold: 999 von 1000 Teilen sind Gold (99,9 %), auch Feingold genannt. Das ergibt den höchsten möglichen Goldanteil und einen besonders warmen, satten Gelbton – aber auch ein sehr weiches Metall. Bei einer Kette zeigt sich das an drei Stellen:
Legierungsmetalle wie Silber, Kupfer oder Palladium lösen das: Sie machen das Gold hart genug zum Tragen, ohne dass es aufhört, echtes Gold zu sein. So entstehen 750 und 585 Gold. Faustregel: Je höher der Karatwert, desto reiner das Gold – und desto weicher.
Bei vergoldetem Schmuck liegt eine dünne Goldschicht auf einem Grundmetall wie Messing oder Silber. Diese Schicht ist oft tatsächlich 24 Karat und wird so beworben – etwa als „24K gold plated“. Das Schmuckstück selbst ist es nicht: Die Schicht ist nur wenige Mikrometer dick, nutzt sich beim Tragen ab, und der Goldwert ist gering.
Erkennbar an einem niedrigen Preis für ein großes Schmuckstück, an Angaben wie gold plated, vermeil, gold filled oder 24K GP und am fehlenden Stempel 585 oder 750. Mehr dazu unter Echtes Gold erkennen.
Wer 24 Karat sucht, sucht oft den höchsten Goldwert. Die Rechnung fällt jedoch anders aus als erwartet: Der Goldwert ergibt sich aus Gewicht × Feingehalt × Tageskurs. 24 Karat Ketten sind meist leicht gearbeitet, weil ein schweres Modell sich unter seinem eigenen Gewicht verformt. Eine massive 750er Königskette von 60 Gramm enthält rund 45 Gramm Feingold – mehr als viermal so viel wie ein feines 24 Karat Kettchen von 10 Gramm.
Wer viel Gold in einer Kette sucht, achtet deshalb auf das Gewicht, nicht auf den Karatwert. Besonders schwere Modelle finden Sie bei den Königsketten und Panzerketten.
Nein. Weiß- und Roségold entstehen erst durch Zusatzmetalle in der Legierung – reines 24 Karat Gold ist immer gelb. Wer einen anderen Farbton möchte, findet ihn bei 585 oder 750, etwa als Weißgoldkette oder Roségoldkette.
Warum PreLoved hier sinnvoll ist
Ein pauschales „Echtheitszertifikat“ für Goldschmuck gibt es nicht; maßgeblich ist der eingeschlagene Feingehaltsstempel. Alle unsere Goldketten sind so gestempelt und werden zusätzlich geprüft. Bezahlen können Sie bequem auch in Raten.
Sie werden hergestellt, sind aber zum Tragen kaum geeignet. Reines Gold ist so weich, dass sich die Glieder dehnen, der Verschluss seine Spannung verliert und die Oberfläche schnell Dellen bekommt. Was online als 24 Karat Kette angeboten wird, ist oft ein Sammlerstück zum Aufbewahren – oder vergoldeter Schmuck.
Nein. Wir führen bewusst kein 24 Karat, sondern langlebige Ketten in 585 (14 Karat) und 750 (18 Karat) – für Damen und Herren.
Bei vergoldetem Schmuck liegt eine Goldschicht von wenigen Mikrometern auf einem Grundmetall wie Messing oder Silber. Diese Schicht ist oft 24 Karat und wird so beworben, das Schmuckstück selbst ist es nicht. Die Schicht nutzt sich beim Tragen ab, der Goldwert ist gering. Achten Sie auf Angaben wie gold plated, vermeil oder 24K GP und auf einen fehlenden Stempel 585 oder 750.
750 Gold (18 Karat) mit 75 % Feingold. Nebeneinander ist der Farbunterschied sichtbar, einzeln getragen kaum. Zugleich ist 750 der höchste Feingehalt, der für eine Kette noch alltagstauglich ist.
Pro Gramm ja, pro Kette meist nicht. Der Goldwert ergibt sich aus Gewicht mal Feingehalt mal Tageskurs. 24 Karat Ketten sind meist leicht gearbeitet, weil schwere Modelle sich verformen: Eine massive 750er Kette von 60 Gramm enthält rund 45 Gramm Feingold, ein feines 24 Karat Kettchen von 10 Gramm knapp 10 Gramm.
22 Karat (916) ist in einigen Ländern verbreitet, oft als Mitgift oder Brautschmuck – dabei steht der Goldwert im Vordergrund, nicht das tägliche Tragen. Auch 22 Karat ist weich; zum Tragen sind 585 und 750 praktischer.
Nein. Weiß- und Roségold entstehen erst durch Zusatzmetalle in der Legierung. Reines 24 Karat Gold ist immer gelb – andere Farben gibt es nur bei 585 oder 750.
999 (24 Karat) hat den höchsten Goldanteil, ist aber zu weich zum Tragen. 750 (18 Karat) verbindet hohen Goldanteil mit guter Alltagstauglichkeit. 585 (14 Karat) ist am härtesten und günstigsten. Für eine Kette sind 750 und 585 die richtige Wahl.