Für Damen
Von fein und dezent bis ausdrucksstark.
Ein Gelbgoldarmband zeigt Gold so, wie man es kennt: warm, klassisch und zeitlos. Gelbgold kommt der natürlichen Farbe des Goldes am nächsten – und braucht deshalb, anders als Weißgold, keine Beschichtung, die sich abtragen kann. Bei PREMIUM Goldschmuck finden Sie Goldarmbänder in Gelbgold für Damen und Herren, in 585 und 750, massiv oder hohl – vom feinen Kettenarmband bis zum markanten Stück.
Gelbgoldarmbänder bei PREMIUM Goldschmuck
Von fein und dezent bis ausdrucksstark.
Kräftige Gliederungen mit spürbarem Gewicht.
Dicht verflochten – in Gelbgold ein Klassiker.
Flach geschliffene Glieder, dicht und markant.
Starr statt beweglich – klassisch in Gelbgold.
Namensplättchen – persönlich zum Verschenken.
Tipp: „Gelbgoldarmband“, „Armband Gelbgold“ und „Gelbgold Armband“ meinen dasselbe. Gelbgold ist pflegeleicht: Der Farbton kommt aus der Legierung selbst und verändert sich nicht.
Gold ist von Natur aus gelb – Gelbgold zeigt diese Farbe am unverfälschtesten. Für Schmuck ist reines Gold zu weich, deshalb wird es legiert: Bei Gelbgold kommen Silber und Kupfer in ausgewogenem Verhältnis dazu, sodass der warme Ton erhalten bleibt. Die anderen Goldfarben entstehen genauso, nur mit anderen Zusätzen: Weißgold wird mit Palladium oder Nickel weiß gemacht, Roségold bekommt durch einen höheren Kupferanteil seinen rötlichen Schimmer.
Weißgold trägt für seinen hellen, klaren Ton meist eine dünne Rhodiumschicht. Die ist schön, nutzt sich aber mit der Zeit ab und kann erneuert werden. Bei Gelbgold ist das kein Thema: Die Farbe steckt in der Legierung selbst und verändert sich nicht. Ein Gelbgoldarmband bleibt also so, wie Sie es gekauft haben – das macht es besonders unkompliziert im Alltag.
Kühl und hell – meist rhodiniert, ein moderner Klassiker.
Warm und weich – der Kupferanteil macht den rötlichen Ton.
Zwei Goldtöne kombiniert – lebendig im Kontrast.
Auch Tricolor kombiniert drei Farben. Der Vorteil von Gelbgold: Es passt zu praktisch allem – auch zu Bicolor- und Tricolor-Stücken, weil Gelbgold darin fast immer enthalten ist.
Goldschmuck – und damit auch Gelbgoldarmbänder – wird massiv oder hohl gefertigt. Das beeinflusst Gewicht, Preis und Haltbarkeit:
Durchgehend aus Gold: schwerer, robuster gegen Dellen und mit höherem Materialwert – meist teurer.
Innen hohl gefertigt, quasi als feines Goldröhrchen: leichter und günstiger, aber druckempfindlicher.
Bei hohlen Stücken gilt: dickwandig liegt näher am Massiven, dünnwandig ist besonders leicht.
Der beste Anhaltspunkt ist das Gewicht: Bei gleicher Länge und Breite ist ein massives Armband deutlich schwerer. Beides hat seine Berechtigung – massiv für maximale Robustheit, hohl für mehr Breite bei kleinerem Budget. Bei uns ist pro Produkt angegeben, ob ein Armband massiv oder hohl ist, samt Gewicht.
58,5 % Gold: härter und kratzfester, alltagstauglich und günstiger.
75 % Gold: wärmerer, satterer Goldton – etwas weicher.
Je höher der Goldanteil, desto intensiver das Gelb – bei 750 deutlich sichtbar.
Reines 24 Karat Gold (999) hätte den intensivsten Gelbton, ist für ein Armband aber zu weich – 585 und 750 sind die gängigen Feingehalte. Mehr dazu im Ratgeber zu Goldarten & Karat.
Gelbgoldarmbänder sind eine beliebte Geschenkidee zu Geburtstagen, Jubiläen oder zur Verlobung. Auf Wunsch lässt sich ein Armband gravieren – die Möglichkeiten besprechen Sie am besten über unsere Kontaktseite.
Ein offizielles „Echtheitszertifikat“ für Goldschmuck gibt es nicht. Echtes Gold trägt stattdessen ein eingeschlagenes Prüfzeichen – den Feingehaltsstempel 585 oder 750. Unsere Gelbgoldarmbänder sind so gestempelt und werden zusätzlich fachmännisch geprüft.
Jedes Gelbgoldarmband ist ein PreLoved-Unikat: bereits getragen, dann von unseren Goldschmieden geprüft, gereinigt und aufgearbeitet – Glieder und Verschluss werden kontrolliert, bevor das Armband in die Kollektion kommt. So bekommt bestehendes Gold ein zweites Leben – das ist nachhaltig und ermöglicht attraktive Preise. Bezahlen können Sie bequem auch in Raten.
Weil Gold von Natur aus gelb ist. Für Schmuck wird es legiert – bei Gelbgold mit Silber und Kupfer in ausgewogenem Verhältnis, sodass der warme Goldton erhalten bleibt. Weißgold wird dagegen mit Palladium oder Nickel weiß gemacht, Roségold bekommt durch mehr Kupfer seinen rötlichen Ton.
Nein. Anders als Weißgold, das meist eine Rhodiumschicht für den hellen Ton trägt und mit der Zeit nachbehandelt werden kann, kommt die Farbe bei Gelbgold aus der Legierung selbst. Sie verändert sich nicht und muss nicht erneuert werden.
Beides kommt vor. Massive Armbänder bestehen durchgehend aus Gold – sie sind schwerer, robuster und meist teurer. Hohle (hohlgliedrige) Armbänder sind innen hohl gefertigt, dadurch leichter und günstiger, aber druckempfindlicher. Ob ein Armband massiv oder hohl ist, steht samt Gewicht pro Produkt.
585 (14 Karat) enthält 58,5 % Gold: härter, kratzfester und günstiger. 750 (18 Karat) enthält 75 % Gold: der Ton ist wärmer und satter, das Material etwas weicher. Reines 24 Karat Gold (999) ist für ein Armband zu weich.
Ja. Die Goldfarbe ist unisex – den Unterschied machen Gliederung, Breite und Gewicht. Für Herren sind kräftigere Modelle üblich, für Damen reicht die Spanne von filigran bis ausdrucksstark.
Auf Wunsch ist eine Gravur möglich – besonders schön bei Modellen mit Namensplättchen. Die Möglichkeiten besprechen Sie am besten über unsere Kontaktseite.