Weißgold-Armband
Der gleiche kühle Ton fürs Handgelenk – ideal als Set.
Eine Weißgoldkette hat einen kühlen, hellen Glanz – zeitlos, dezent und leicht zu kombinieren. Bei PREMIUM Goldschmuck finden Sie PreLoved Weißgoldketten für Damen und Herren in 585 (14 Karat) und 750 (18 Karat) Gold. Kettenart, Länge, Breite und Gewicht stehen pro Produkt.
Weißgoldketten bei PREMIUM Goldschmuck
Der gleiche kühle Ton fürs Handgelenk – ideal als Set.
Passend zur Kette – für eine stimmige Kombination.
Heller Glanz nah am Gesicht, im selben Farbton wie die Kette.
Tipp: „Weißgoldkette“, „Weissgoldkette“ und „Kette aus weißem Gold“ meinen dasselbe. Alle Kettenarten in Gelb-, Weiß- und Roségold finden Sie bei den Goldketten.
Weißgold ist echtes Gold, das mit weißen Metallen zu einer hellen Legierung verschmolzen wird. Reines Gold ist immer gelb und zudem zu weich für Schmuck; erst die Legierung macht es fester und hell. Neuere Legierungen setzen meist auf Palladium und Silber, ältere enthalten teils Nickel. Weil die Farbe von den Zusatzmetallen kommt, gibt es Weißgold nicht in 24 Karat – warum reines Gold für eine Kette zu weich ist, lesen Sie bei der 24 Karat Goldkette.
Warm und zart rötlich – der Gegenpol zum kühlen Weiß.
Zwei Goldfarben in einer Kette – oft Gelb- mit Weißgold.
Gelb-, Weiß- und Roségold kombiniert in einer Kette.
58,5 % Gold: härter und kratzfester, alltagstauglich und günstiger.
75 % Gold: höherer Goldanteil, edel, etwas weicher.
Die Unterschiede der Legierungen erklärt unser Ratgeber Goldarten & Karat.
Viele Weißgoldketten sind rhodiniert: Eine hauchdünne Schicht Rhodium sorgt für das helle, spiegelnde Weiß. Sie nutzt sich mit der Zeit ab, wodurch der Ton etwas wärmer wirken kann – beim Goldschmied lässt sie sich erneuern. Im Vergleich zu Silber ist Weißgold deutlich härter und läuft nicht so leicht an.
Wie alle Goldketten werden auch Weißgoldketten massiv oder hohl gefertigt. Massive Ketten sind durchgehend aus Gold, schwerer und robuster; hohle Ketten sind leichter und günstiger, aber druckempfindlicher. Der beste Anhaltspunkt ist das Gewicht: Bei gleicher Länge und Breite ist eine massive Kette deutlich schwerer. Beides steht pro Produkt.
Die genaue Länge jeder Kette ist beim Produkt angegeben.
Ein offizielles „Echtheitszertifikat“ für Goldschmuck gibt es nicht. Echtes Gold trägt ein eingeschlagenes Prüfzeichen – den Feingehaltsstempel 585 oder 750. Unsere Weißgoldketten sind so gestempelt und werden zusätzlich fachmännisch geprüft. Jede Kette ist bereits getragen, dann gereinigt und bei Bedarf aufgearbeitet – so bekommt bestehendes Gold ein zweites Leben, das ist nachhaltig. Bezahlen können Sie bequem auch in Raten.
Echtes Gold, das mit weißen Metallen wie Palladium, Silber oder – bei älteren Legierungen – Nickel zu einer hellen Legierung verschmolzen wird. Reines Gold ist immer gelb; erst die Zusatzmetalle machen es heller und fester.
Viele Weißgoldketten sind rhodiniert: Eine hauchdünne Rhodium-Schicht sorgt für das strahlende Weiß. Sie nutzt sich mit der Zeit ab, wodurch der Ton etwas wärmer wirken kann, und lässt sich beim Goldschmied erneuern.
Das hängt von der Legierung ab. Ältere Weißgold-Legierungen enthalten teils Nickel, neuere meist Palladium. Bei PreLoved-Schmuck lässt sich die genaue Legierung oft nicht sicher bestimmen – bei einer bekannten Nickelallergie ist deshalb Vorsicht geboten.
585 (14 Karat) ist härter, kratzfester und günstiger. 750 (18 Karat) hat einen höheren Goldanteil und wirkt edler, ist aber etwas weicher. Der Goldgehalt steht bei jeder Kette.
Nein. Die weiße Farbe entsteht erst durch Zusatzmetalle; reines 24 Karat Gold (999) ist immer gelb – und für eine Kette ohnehin zu weich. Die höchste Reinheit für Weißgold ist 750 (18 Karat).
Es handelt sich um PreLoved, also bereits getragene Ketten – jeweils ein Unikat. Jede wird einzeln geprüft, gereinigt und bei Bedarf fachgerecht aufgearbeitet, bevor sie in die Kollektion kommt.