Für Damen
Von fein und schlicht bis zum Ring mit farbigem Stein.
Gelbgold ist Gold, das mit Kupfer und Silber legiert wurde. Diese Mischung erhält den warmen, natürlichen Ton des Goldes, während die Zusätze den Ring hart genug für den Alltag machen. Bei PREMIUM Goldschmuck finden Sie Gelbgoldringe unter den Goldringen in 585 und 750, schlicht bis massiv, mit und ohne Stein. Jeder Ring ist ein geprüftes PreLoved-Unikat; Feingehalt, Steinart und Ringgröße sind pro Produkt angegeben.
Gelbgoldringe bei PREMIUM Goldschmuck
Von fein und schlicht bis zum Ring mit farbigem Stein.
Kräftige Modelle, häufig massiv gearbeitet.
Der schlichte Reif – hier kommt der Goldton am reinsten zur Geltung.
Der Klassiker in Gelbgold – flach oder mit Stein, gravierbar.
Warme Steine wie Karneol oder Citrin passen farblich besonders gut.
Ältere Ringe sind überwiegend in Gelbgold gearbeitet.
Tipp: Der Farbunterschied zwischen 585 und 750 ist bei Gelbgold gut sichtbar – 750 enthält mehr Feingold und wirkt dadurch satter und wärmer. Wenn Sie einen neuen Ring neben einen vorhandenen tragen möchten, wählen Sie am besten denselben Feingehalt.
Reines Gold ist von Natur aus gelb, aber zu weich für einen Ring. Deshalb wird es legiert: Bei Gelbgold kommen vor allem Kupfer und Silber hinzu, und zwar in annähernd gleichem Verhältnis. Genau diese Mischung ist der Grund, warum der Ton warm und golden bleibt – Kupfer zieht ins Rote, Silber ins Helle, und beides zusammen hebt sich gegenseitig auf. Verschiebt man das Verhältnis zugunsten des Kupfers, entsteht Roségold; ersetzt man die Zusätze durch Palladium oder Silber, entsteht Weißgold. Der Goldanteil ist dabei in allen drei Fällen gleich.
58,5 % Gold. Etwas heller im Ton, dafür härter und kratzfester.
75 % Gold. Sichtbar satter und wärmer, dafür etwas weicher.
Der Unterschied fällt erst im direkten Vergleich auf – dann aber deutlich.
Bei Gelbgold wirkt sich der Feingehalt stärker auf die Farbe aus als bei Weißgold, weil hier nichts überdeckt wird: Was Sie sehen, ist das Metall selbst. Wenn Sie einen Ring zu einem vorhandenen Stück tragen möchten, lohnt es sich deshalb, auf denselben Feingehalt zu achten. Wir führen 585 und 750; welcher Feingehalt vorliegt, steht bei jedem Ring. Mehr dazu im Ratgeber Goldarten & Karat.
Das ist der praktische Vorteil gegenüber Weißgold, und er wird selten genannt: Gelbgold wird nicht rhodiniert. Weißgoldringe tragen meist eine dünne Rhodiumschicht, die den Ton kalt-weiß macht; diese Schicht nutzt sich mit den Jahren ab und muss erneuert werden. Bei Gelbgold kommt die Farbe aus dem Metall selbst und kann deshalb nicht abgetragen werden. Ein Kratzer legt dieselbe Farbe frei, die auch an der Oberfläche ist. Zum Auffrischen genügt in der Regel Polieren. Zur täglichen Pflege reichen lauwarmes Wasser und ein weiches Tuch – ausführlich in der Schmuckpflege und in unserer Anleitung zum Gold reinigen.
Gelbgold verträgt sich gut mit warmen Steinen: Karneol, Citrin, Granat und Bernstein nehmen den Goldton auf, statt gegen ihn zu arbeiten. Kühle Steine wie Saphir oder Aquamarin setzen umgekehrt einen bewussten Kontrast – beides funktioniert, es ist eine Frage der Wirkung, nicht der Regel. Mehrere Goldfarben nebeneinander sind heute üblich; ein Bicolor- oder Tricolor-Ring vermittelt dabei gut, weil er die Töne bereits in sich vereint. Platin führen wir nicht – unser Sortiment ist echtes Gold.
Da jeder Ring bei uns ein Unikat ist, steht die vorhandene Größe beim Produkt. Ob sie sich ändern lässt, hängt vom Aufbau ab: Ein glatter Bandring ist meist änderbar, ein rundum mit Steinen besetzter Ring nicht. Messen Sie deshalb vorab – wie das geht, steht in unserer Anleitung zur Ringgröße. Zum Feingehalt noch ein Hinweis für den Alltag: 585 ist etwas härter und nimmt weniger Gebrauchsspuren an, 750 ist weicher und zeigt feine Kratzer eher. Beides lässt sich polieren.
Ein offizielles „Echtheitszertifikat“ für Goldschmuck gibt es nicht. Echtes Gold trägt stattdessen ein eingeschlagenes Prüfzeichen – den Feingehaltsstempel 585 oder 750, innen in der Schiene. Unsere Ringe sind so gestempelt und werden zusätzlich fachmännisch geprüft. Woran Sie echtes Gold auch selbst erkennen können, lesen Sie unter Echtes Gold erkennen.
Jeder Gelbgoldring ist ein PreLoved-Unikat: bereits getragen, dann von unseren Goldschmieden geprüft, gereinigt und aufgearbeitet – Kratzer werden behoben, Fassungen kontrolliert. Bei Gelbgold ist das besonders dankbar, weil sich der ursprüngliche Glanz durch Polieren zurückholen lässt, ohne dass eine Beschichtung erneuert werden muss. So bekommt bestehendes Gold ein zweites Leben, nachhaltig und zu einem fairen Preis. Bezahlen können Sie bequem auch in Raten.
Gold, das mit Kupfer und Silber in annähernd gleichem Verhältnis legiert ist. Diese Mischung erhält den warmen Goldton und macht das Metall hart genug für den Alltag.
Nicht der Goldanteil, sondern die Zusätze. Mehr Kupfer ergibt Roségold, Palladium oder Silber ergeben Weißgold. Bei gleichem Feingehalt enthalten alle drei genauso viel Feingold.
Nein. Anders als Weißgold trägt Gelbgold keine Rhodiumschicht, die sich abnutzen könnte. Die Farbe kommt aus dem Metall selbst; zum Auffrischen genügt in der Regel Polieren.
Ja. 750 enthält mehr Feingold und wirkt dadurch satter und wärmer. Im direkten Vergleich ist der Unterschied deutlich, einzeln getragen fällt er kaum auf.
Keiner von beiden. 585 ist härter und nimmt weniger Gebrauchsspuren an, 750 hat den höheren Goldanteil und den wärmeren Ton. Es ist eine Frage von Ton und Beanspruchung.
Es handelt sich um PreLoved, also bereits getragene Ringe – jeweils ein Unikat. Jeder Ring wird einzeln geprüft, gereinigt und bei Bedarf fachgerecht aufgearbeitet, bevor er in die Kollektion kommt.