Solitärring
Ein einzelner Stein – oft auch im Marquise-Schliff.
Ein Marquise-Ring trägt die schmale, lang gezogene Navette-Form: in der Mitte am breitesten, zu beiden Enden spitz zulaufend. Bei PREMIUM Goldschmuck finden Sie PreLoved Marquise-Ringe unter den Goldringen in 585 und 750 – mit Stein im Marquise-Schliff oder mit navetteförmigem Ringkopf. Feingehalt, Steinart und Ringgröße stehen bei jedem Ring.
Marquise-Ringe bei PREMIUM Goldschmuck
Ein einzelner Stein – oft auch im Marquise-Schliff.
Der Marquise-Schliff stammt aus der Diamantbearbeitung.
Mehrere Steine als Blüte – oft mit spitzen Marquise-Steinen.
Marquise oder Navette? Beide Begriffe meinen dieselbe Form. „Navette“ ist französisch für „Schiffchen“ – das beschreibt den Umriss genau. Weil die Form längs des Fingers sitzt, wirkt sie optisch streckend.
Der Stein selbst ist navetteförmig geschliffen, meist mit 56 bis 58 Facetten.
Der Ringkopf hat die lange Form – gefasst, durchbrochen oder glatt, auch ohne Stein.
Welche Variante vorliegt und welche Steine verarbeitet sind, steht bei jedem Ring. Farbige Steine in Navette-Form finden Sie bei den Ringen mit Edelstein, Hintergründe unter Gold & Edelsteine.
Die Navette-Form ist bei älteren Ringen besonders verbreitet.
Die lange Form trägt großzügig auf.
Großer Marquise-Stein als Blickfang.
Marquise-Ringe gibt es in 585 (14 Karat) – härter, hält die spitzen Krappen besonders stabil – und 750 (18 Karat) mit höherem Goldanteil und wärmerem Ton. Farblich als Gelbgold, Weißgold – mit Silber oder Palladium legiert und rhodiniert –, Roségold oder Bicolor. Mehr im Ratgeber Goldarten & Karat.
Ein offizielles Echtheitszertifikat für Goldschmuck gibt es nicht. Maßgeblich ist die Punze innen in der Ringschiene; bei getragenen Ringen kann sie abgenutzt sein – mehr dazu unter echtes Gold erkennen. Deshalb wird jeder Marquise-Ring bei uns fachmännisch geprüft, gereinigt und wo nötig aufgearbeitet; besonders die Krappen an den spitzen Enden werden kontrolliert, weil sie am stärksten beansprucht werden. Vorhandenes Gold erneut zu tragen ist nachhaltig; auf Wunsch zahlen Sie in Raten.
Ein Ring mit schmaler, lang gezogener Form, die in der Mitte am breitesten ist und zu beiden Enden spitz zuläuft. Diese Form heißt Marquise oder Navette; sie kommt als Schliff eines Steins oder als Form des Ringkopfs vor.
Navette ist französisch für „Schiffchen“ und beschreibt denselben Umriss wie Marquise: lang, in der Mitte breit, an beiden Enden spitz. Beide Begriffe meinen dieselbe Form.
Der Überlieferung nach ließ König Ludwig XV. einen Diamantschliff nach dem Lächeln der Marquise de Pompadour anfertigen. Belegt ist diese Geschichte nicht; sicher ist nur der sprachliche Kern: „Marquise“ ist ein französischer Adelstitel.
Nein. Marquise bezeichnet die Form. Sie kann als Schliff eines Steins vorkommen oder als Form des Ringkopfs – dann auch ganz ohne Stein. Was verarbeitet ist, steht bei jedem Ring.
Ja, mit etwas Umsicht. Die spitzen Enden stehen etwas höher und sind die empfindlichste Stelle der Fassung. Wer viel mit den Händen arbeitet, wählt eine flacher gefasste Variante oder einen navetteförmigen Ringkopf ohne Stein.
Meist zwischen 56 und 58 Facetten, ähnlich wie beim runden Brillantschliff. Die genaue Zahl kann je nach Stein und Alter des Schliffs abweichen.
Ja, innen in der Goldschiene. Einfache Gravuren in Gold wie Namen oder ein Datum sind kostenlos; aufwendige Motive fertigen wir per Laser gegen Aufpreis. Steine werden nicht graviert.